public emotions

public emotions Marketing- und Medienagentur GmbH
Lange Straße 122
D-27749 Delmenhorst
Telefon +49 4221 156-100
Telefax +49 4221 156-111

Quelle: www.public-emotions.de

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Presse- und PR-Artikel


Eine Agentur, viele Aufgaben

Ob Messe-Stand, Eigenanzeige oder dk-Card: „public emotions“ hat alles im Griff

Das kreative Team der Marketing- und Medienagentur public emotions erledigt eine Großzahl an Aufgaben - für das dk genauso wie für viele andere Unternehmen.

Das kreative Team der Marketing- und Medienagentur public emotions erledigt eine Großzahl an Aufgaben - für das dk genauso wie für viele andere Unternehmen. FOTO: Rolf Tobis

„public emotions“ erledigt für das dk viele Aufgaben. Meist geht es hierbei um die Außendarstellung des Hauses.

Das kreative Team der Marketing- und Medienagentur „public emotions“ erledigt eine Großzahl an Aufgaben – für das dk genauso wie für viele andere Unternehmen.
Wenn das dk mit einem Stand bei der Stadtmesse vertreten ist, eine Veranstaltung sponsert oder Werbeartikel verteilt, ist daran immer auch die Marketing- und Medienagentur „public emotions“ beteiligt. Die eigenständige Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern ist für viele Unternehmen tätig – zeichnet aber auch für die Außenwirkung des Verlages verantwortlich.
„Nehmen wir zum Beispiel das Stadtfest. Unsere Aufgabe war es, den dk-Stand zu entwerfen und ihn während der Festtage zu betreuen“, so Sven Dittelbach, Geschäftsführer von „public emotions“. Aktivitäten zu konzipieren und zu koordinieren – das ist eine der Kernaufgaben der Agentur.
Aber es gibt weitere Aufgaben, die „public emotions“ für das dk übernimmt. „Projekte zur Kunden- und Leserbindung liegen in unserer Hand“, sagt Dittelbach und nennt die dk-Card als ein markantes Beispiel. Ebenso gehörten Gewinnspiele und Verlosungen zum Aufgabenbereich. Erscheint im dk eine Eigenanzeige, ist auch diese mit Sicherheit von „public emotions“ entworfen und gestaltet worden.
Zusätzlich kümmert sich die Werbeagentur um die Anzeigengestaltung und ist maßgeblich am Internetauftritt des Hauses beteiligt. „Wir machen vieles“, fasst es Dittelbach zusammen.

Timo Kühnemuth für das Delmenhorster Kreisblatt.

Wieso die Druckvorstufe wichtig ist

„public emotions“ erledigt für das dk auch Satzarbeiten

Bevor Anzeigen im dk erscheinen können, müssen sie in von der PE-Satzabteilung bearbeitet werden.

Bevor Anzeigen im dk erscheinen können, müssen sie in von der PE-Satzabteilung bearbeitet werden. FOTO: Rolf Tobis

Bevor Anzeigen im dk erscheinen können, müssen sie in von der „public emotions“-Satzabteilung bearbeitet werden.

Wenn Sven Dittelbach, Geschäftsführer der Marketing- und Medienagentur „public emotions“, von der „Druckvorstufe“ spricht, meint er damit die Satzarbeiten, die die Agentur für das dk erledigt. „Wir erstellen und bearbeiten die Kundenanzeigen, die in der Zeitung erscheinen sollen“, bringt es Dittelbach auf den Punkt.
Nicht immer ist eine Anzeige, so wie sie der Kunde bei der Anzeigenabteilung des dk einreicht, schon reif für den Druck. „Oft geht es darum, das Format anzupassen, zum Beispiel, die Anzeige zu verkleinern“, erläutert Dittelbach. Ziel sei es, „dass das herauskommt, was der Kunde haben wollte“, so der Geschäftsführer.
Übrigens: „public emotions“ übernimmt auch für die redaktionellen Beiträge des Kreisblattes viele Gestaltungsarbeiten. Grafiken und Tabellen zählen genauso dazu, wie freigestellte Fotos.

Thorsten Konkel für das Delmenhorster Kreisblatt.

Für den Netz-Auftritt im Einsatz

dk im Internet: Agentur übernimmt Programmierung

Ohne PE gäbe es im Internet keinen dk-Auftritt.

Ohne PE gäbe es im Internet keinen dk-Auftritt. FOTO: Rolf Tobis

Ohne „public emotions“ gäbe es im Internet keinen dk-Auftritt.

Wer die Internetseite „www.dk-online.de“ besucht, sieht das Ergebnis einer weiteren Aufgabe, die „public emotions“ für das Kreisblatt erledigt: die Gestaltung und die Programmierung des dk-Auftritts im weltweiten Netz.
Damit im Internet alles läuft, so weiß Geschäftsführer Sven Dittelbach, gibt es vieles zu beachten. „Unser Webserver muss störungsfrei laufen und für unsere Inhalte genug Speicherplatz zur Verfügung stehen. Die Links zu den Programmen, auf die Besucher der Seite zugreifen, müssen einwandfrei funktionieren“, nennt Dittelbach Beispiele. Auch wenn es um die Frage geht, wie viele Internet-Nutzer ein Online-Video oder einen Artikel auf „www.dk-online.de“ angeklickt haben, ist „public emotions“ gefragt. Dittelbach: „Wir kümmern uns um die statistische Auswertung der Zugriffszahlen.“
Dittelbach ist sich sicher: Der dk-Internet-Auftritt, an dem auch andere Abteilungen des Hauses arbeiten, wird in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. „Die entscheidende Frage in diesem Zusammenhang lautet: Wie entwickelt sich die Hardware?“, so der Geschäftsführer. Je kleiner, leichter und mobiler die Computer werden, mit denen sich die Seiten des dk aufrufen lassen, desto größer werde auch die Bedeutung des Internets für die Tageszeitung.

Timo Kühnemuth (RIECK24), aus der Beilage zum 175-jährigen Zeitungsjubiläum des Delmenhorster Kreisblatt.

Thorsten Konkel für das Delmenhorster Kreisblatt.

Ganderkeseer Oberstufenschüler gewinnen Einblicke in die Werbung

Sven Dittelbach von „public emotions“ hält Vortrag am Gymnasium Ganderkesee

Die Oberstufenschülerinnen und -schüler des Gymnasiums Ganderkesee hören Sven Dittelbach gespannt bei seinen Einblicken in die Werbebranche zu

„Kulturelle Werbung“ als Abiturthema: Die Oberstufenschülerinnen und -schüler des Gymnasiums Ganderkesee hören Sven Dittelbach gespannt bei seinen Einblicken in die Werbebranche zu. FOTO: Jan Eric Fiedler

Einen tiefen Einblick in die Prozesse der Werbebranche hat der Marketing-Experte Sven Dittelbach gestern den Oberstufenschülern des Gymnasiums Ganderkesee gewährt. Dittelbach ist Geschäftsführer der Delmenhorster Werbeagentur „public emotions“, die zur RIECK-Gruppe gehört, in der auch das Delmenhorster Kreisblatt erscheint. Dabei legte er den Schwerpunkt weniger auf gestalterische Aspekte, sondern vielmehr auf die Phasen bei der Vergabe und Umsetzung von Werbeaufträgen.

„Kulturelle Werbung“ ist ein Thema für das Zentralabitur im Fach Kunst. Deshalb hat die Kunstlehrerin Yvonne Heimbüchel den Projekttag für die Kunstschüler der Jahrgänge 12 und 13 organisiert. Die Schüler hatten sich im vergangenen Halbjahr mit der Werbung beschäftigt und dabei unter anderem schon Werbeplakate gestaltet. Der Vortrag von Dittelbach sollte einen Eindruck der Arbeit einer Werbeagentur vermitteln.

Mit einem „Kreativdreieck“ stellte er die drei Ansprüche der Kunden an die Werbung dar: Sie muss gut, schnell und günstig sein. Häufig, so Dittelbach, könnten nur zwei dieser drei Ansprüche erfüllt werden. Detailliert beschrieb Dittelbach die Arbeitsschritte von der Auftragsankündigung bis zur Auftragserteilung. „Die Beratungsphase kann schon mal ein Jahr dauern“, berichtete Dittelbach.

Besonders interessant gestaltete sich sein Einschub zum Thema „Marken“. Hier stellte er einige Firmen vor, die es geschafft haben, dass ihr Markenname als Synonym für das Produkt verwendet wird. „Wie heißt Tesa denn richtig?“, lautete dazu die Frage einer Schülerin.

Der Projekttag endete für die Schüler mit einem Planspiel, bei dem sie von Sven Dittelbach unterstützt wurden. Hierbei übernahmen sie in kleinen Gruppen selbst die Funktion einer Werbeagentur und mussten ein Konzept für ein Produkt erstellen. Dabei wählte Lehrerin Yvonne Heimbüchel die anstehende Abiparty und den Abiball als zu bewerbende Veranstaltungen aus.

Jan Eric Fiedler für das Delmenhorster Kreisblatt.

 

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